Kurz beantwortet
Ein Hauswasserwerk macht kein Trinkwasser, es bringt Wasser nur auf Druck. Für Regenwasser im Haus brauchst du eine Anlage, die Trinkwasser nur über einen freien Auslauf nachspeist, nach DIN EN 1717 ausgelegt ist und vom Fachbetrieb installiert wird. Die Anlage ist beim Gesundheitsamt anzuzeigen. Wir vergleichen drei Regenwassermanager: Wilo Rain1-24 EM, SFA Sanirain 4 und Calpeda.
Vorab die wichtigste Klarstellung: Ein Hauswasserwerk macht aus Brunnen- oder Regenwasser kein Trinkwasser. Es bringt Wasser nur auf Druck. Ob das Wasser trinkbar ist, entscheidet seine Qualität, nicht die Pumpe. Wenn du Regenwasser im Haus nutzen willst, etwa für Toilettenspülung und Waschmaschine, brauchst du eine Anlage, die Regenwasser und Trinkwasser sicher trennt. Genau dafür gibt es Regenwassermanager: kompakte Anlagen aus Pumpe, Vorbehälter und Steuerung, die bei leerer Zisterne automatisch Trinkwasser aus dem öffentlichen Netz nachspeisen. Die Nachspeisung muss dabei über einen freien Auslauf laufen, damit nichts in das Trinkwassernetz zurückfließen kann.
Diese Seite vergleicht drei solcher Systeme, erklärt die rechtlichen Eckpunkte und zeigt, wann ein normales Hauswasserwerk oder ein Hauswasserautomat zur reinen Betriebswassernutzung reicht. Die Planung und Installation solcher Anlagen gehört in die Hand eines Fachbetriebs.
Regenwassermanager mit Trinkwasser-Nachspeisung im Vergleich
| Modell | Angebot | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
Wilo Rain1-24 EM | 400 W | 5.300 l/h | 38,9 m | 8 bar | ja | 2.287,14 € | Zum Angebot* |
| k. A. | 4.000 l/h | 40 m | k. A. | ja | 1.326,34 € | Zum Angebot* | |
Calpeda Regenwassermanager 24 l | 550 W | 5.000 l/h | k. A. | 4,2 bar | k. A. | 1.599,42 € | Zum Angebot* |
Beachte beim Lesen: Beim Wilo ist die Leistung die Wellenleistung P2 (400 W), nicht die Aufnahmeleistung. Beim Calpeda stammen die Werte aus der Amazon-Produktangabe (0,55 kW, 0 bis 5 m³/h, 1,8 bis 4,2 bar), beim SFA aus Amazon und Heinze-Herstellerdaten. Ein Datenblatt mit Zulassungs- oder Prüfzeichen haben wir für keines der drei Geräte ausgewertet. Lass dir Zulassung und Eignung für deine Anlage vom Fachbetrieb schriftlich bestätigen.
So haben wir verglichen
Wir haben Herstellerangaben ausgewertet und nichts selbst gemessen. Verglichen haben wir Förderleistung, Ausstattung der Nachspeisung, Schutzfunktionen, Dokumentation und die Normbezüge, die der Hersteller nennt. Die Kriterien erklären wir auf So vergleichen wir. Preise findest du live in den Boxen.
Die Modelle im Detail
Platz 1: Wilo Rain1-24 EM

Wilo Rain1-24 EM
Am besten dokumentierte Anlage mit Vorbehälter, Schwimmerventil für die Nachspeisung und genannten Normbezügen.
- Leistung400 W
- Fördermenge max.5.300 l/h
- Druck max.8 bar
- Förderhöhe max.38,9 m
- Ausgelegt nach EN 1717 und DIN 1989 laut Hersteller
- Trockenlaufschutz und Erkennung von Durchflussmangel
- Bis 5,3 m³/h und 38,9 m Förderhöhe
- Hoher Preis
- Freier Auslauf im Datenblatt nicht ausdrücklich genannt
Ideal für: Einfamilienhaus mit Regenwassernutzung für WC, Waschmaschine und Garten
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Laut Wilo-Datenblatt fördert die Anlage bis zu 5,3 m³/h bei maximal 38,9 m Förderhöhe. Die Wellenleistung P2 beträgt 400 W, der maximale Betriebsdruck PN 8 bar. Ein Vorbehälter mit rund 10 Litern nimmt die Nachspeisung auf: Ein Schwimmerventil im Vorbehälter speist bei Wassermangel Trinkwasser nach und erneuert das Wasser regelmäßig. Das Netz wird über einen R-¾-Zoll-Anschluss angebunden, hinzu kommt ein Überlaufanschluss. Das Gerät wiegt etwa 21,1 kg. Wilo nennt eine Auslegung nach EN 1717 und DIN 1989. Das Datenblatt nennt die Konstruktion des freien Auslaufs nicht ausdrücklich, frag deshalb den Fachbetrieb, wie die Trennung bei deiner Installation ausgeführt wird. Die Medientemperatur liegt zwischen 3 und 30 °C. Einsatzgebiete sind laut Wilo Toilettenspülung und Gartenbewässerung.
Platz 2: SFA Sanirain 4

SFA Sanirain 4
Komplette Anlage mit Wasserstandsanzeige per Piezosonde und genannter Konformität zu EN 1717.
- Fördermenge max.4.000 l/h
- Förderhöhe max.40 m
- Trockenlaufschutzja
- Wasserstandsanzeige in Echtzeit
- Trockenlaufschutz laut Amazon
- Pumpe SaniMHP 4-40 mit 4 m³/h und 40 m
- Weniger Leistungsdaten veröffentlicht
- Haupttank ohne genannte Größe
Ideal für: Einfamilienhaus mit Regenwasser-Haupttank
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Die Sanirain 4 von SFA ist laut Heinze-Herstellerdaten für das Einfamilienhaus gedacht und arbeitet mit der Pumpe SaniMHP 4-40 und einer Presscontrol-Drucksteuerung. Sie fördert bis zu 4 m³/h bei maximal 40 m. Ein Sensor überwacht den Wasserstand im Haupttank und schaltet bei Bedarf Trinkwasser aus dem Netz zu. SFA schreibt, alle Modelle trennten Trinkwasser und Nichttrinkwasser nach EN 1717. Laut Amazon-Produktangabe misst eine Piezosonde den Wasserstand in Echtzeit, die Anlage hat einen Trockenlaufschutz und bleibt auch bei leerem Behälter betriebsbereit. Eine Leistungsangabe in Watt und die Größe des Tanks nennt die Quelle nicht.
Platz 3: Calpeda Regenwassermanager 24 l

Calpeda Regenwassermanager 24 l
Regenwassermanager mit 24-Liter-Behälter, dessen Detaildaten du vor dem Kauf beim Hersteller erfragen solltest.
- Leistung550 W
- Fördermenge max.5.000 l/h
- Druck max.4,2 bar
- Volumen24 l
- 0,55 kW bei bis zu 5 m³/h laut Amazon
- Druckbereich 1,8 bis 4,2 bar
- 24-Liter-Behälter
- Wenig belegte Herstellerdaten
- Ausführung der Nachspeisung nicht dokumentiert
Ideal für: Anlagen, bei denen der Fachbetrieb das Fabrikat vorgibt
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Für den Calpeda Regenwassermanager liegen uns nur die Amazon-Produktangaben vor: 0,55 kW, 0 bis 5 m³/h, 1,8 bis 4,2 bar und ein 24-Liter-Behälter bei 230 V. Zur Ausführung der Nachspeisung und zu Normbezügen konnten wir keine belastbare Herstellerquelle auswerten. Deshalb ordnen wir ihn hinter den beiden dokumentierten Anlagen ein. Das ist kein Urteil über die Qualität, sondern über die Datenlage. Wenn dein Fachbetrieb dieses Fabrikat vorgibt, lass dir das Datenblatt und die Konformität zur DIN EN 1717 aushändigen.
Was gilt rechtlich?
Wir nennen bewusst keine Paragrafennummern der Trinkwasserverordnung. Die einschlägigen Abschnitte wurden zuletzt neu gefasst, und ältere Quellen zitieren noch überholte Nummern. Die inhaltlichen Eckpunkte, wie sie Behörden wie die Städteregion Aachen beschreiben, sind aber stabil:
- Anzeige: Die Regenwassernutzungsanlage ist beim zuständigen Gesundheitsamt anzuzeigen. Dafür gibt es Formulare der Landkreise.
- Keine direkte Verbindung: Trinkwasserleitung und Regenwassersystem dürfen nicht direkt verbunden werden. Die Nachspeisung ist nur über einen freien Auslauf zulässig.
- Normbezüge: Der Schutz des Trinkwassers regelt die DIN EN 1717, Regenwassernutzungsanlagen die DIN 1989, die Rohrleitungskennzeichnung die DIN 2403. Die Trinkwasserinstallation insgesamt folgt der DIN 1988.
- Kennzeichnung: Leitungen beider Systeme sind farblich getrennt zu kennzeichnen, Zapfstellen für Regenwasser tragen den Hinweis „Kein Trinkwasser“.
- Fachbetrieb: Installation und Abnahme gehören an einen eingetragenen Installationsbetrieb.
Wenn Betriebswasser reicht: Hauswasserautomat oder Hauswasserwerk
Nicht jede Zisternenanlage braucht einen Regenwassermanager. Wer nur den Garten bewässert und kein Wasser im Haus nutzt, kommt mit einer einfachen Pumpe aus. Auch wer Brunnenwasser nur für die Toilettenspülung nutzt, kann mit einem Hauswasserautomaten arbeiten, wenn keine Trinkwasser-Nachspeisung nötig ist und der Fachbetrieb die Trennung sauber ausführt. Der Betrieb gehört trotzdem zur Anzeigepflicht. Hier zwei Geräte, die für reines Betriebswasser typisch sind.
Mehr dazu, welche Pumpe zu Zisterne und Brunnen passt, findest du im Hauswasserwerk für Zisternen und bei den Zisternenpumpen. Die Geräte stellen wir einzeln vor: Gardena 5000/5 LCD und Einhell GC-WW 1250 NN.
Lohnt sich ein Regenwassermanager?
Rechne ehrlich. Angenommen, du ersetzt 30 m³ Leitungswasser im Jahr durch Regenwasser und zahlst angenommen 4 Euro pro m³ für Trinkwasser und Abwasser zusammen. Das sind 120 Euro Ersparnis im Jahr. Der Regenwassermanager kostet in der Anschaffung ein Mehrfaches eines Hauswasserwerks, dazu kommen Zisterne, Leitungen und Installation. Nach dieser Rechnung dauert die Amortisation oft über zehn Jahre. Vorteile entstehen auch durch weicheres Wasser für Waschmaschine und Pflanzen, das lässt sich aber nicht in Euro fassen. Prüfe außerdem, ob deine Kommune Gebühren für Niederschlagswasser verringert, wenn du Regenwasser nutzt. Das ist von Ort zu Ort verschieden. Setze deine eigenen Preise ein, dann stimmt die Rechnung für dein Haus.
Örtliche Vorgaben nicht vergessen
Neben der Trinkwasserverordnung können Satzungen deiner Gemeinde und Vorgaben deines Wasserversorgers gelten. Manche Versorger verlangen, dass du die Anlage melden lässt oder einen Zähler für das Abwasser einbaust. Auch das Gesundheitsamt hat eigene Formulare und Hinweise. Frag deshalb vor der Planung bei Gemeinde und Versorger nach und bewahre alle Bestätigungen auf. Das spart späteren Ärger bei Verkauf oder Vermietung des Hauses, denn dort wird die Anlage oft abgefragt.
Wie ist ein Regenwassermanager aufgebaut?
Ein Regenwassermanager vereint mehrere Bauteile in einem Gehäuse. Eine selbstansaugende Kreiselpumpe saugt Wasser aus der Zisterne. Eine Steuerung schaltet sie bedarfsgerecht, beim Wilo mit Durchflussüberwachung und Trockenlaufschutz. Ein Vorbehälter nimmt Trinkwasser aus dem Netz auf, sobald die Zisterne leer ist, und gibt es über die Pumpe an die Verbraucher ab. Ein Schwimmerventil, beim Wilo im Vorbehälter, öffnet den Zulauf nur bei Bedarf. Entscheidend ist die Trennung: Das Trinkwasser fließt durch einen Luftspalt in den Behälter, und zwischen Leitung und Behälterwasser gibt es keine Verbindung. Alles danach ist Nichttrinkwasser und muss als solches gekennzeichnet sein. Dieses Prinzip steckt hinter dem Begriff freier Auslauf und hinter der Norm DIN EN 1717.
Wofür darf das Wasser genutzt werden?
Typische Einsatzzwecke sind Toilettenspülung, Waschmaschine, Gartenbewässerung und Reinigung. Wilo nennt für das Rain1 die Versorgung von Toilettenspülkästen und die Gartenbewässerung. Regenwasser aus Dachflächen enthält Schwebstoffe und Keime, es ist kein Trinkwasser und darf nicht zum Trinken, Kochen, Zähneputzen oder Duschen verwendet werden. Ob eine Nutzung in der Waschmaschine sinnvoll ist, hängt von Filterung und Hygiene der Anlage ab. Frage dazu den Fachbetrieb und die Waschmaschinen-Anleitung. Kinder und Besucher müssen die Entnahmestellen als Nichttrinkwasser erkennen können, deshalb schreiben Behörden die Kennzeichnung vor.
Betrieb und Wartung
Eine Regenwasseranlage braucht regelmäßige Pflege. Reinige den Zulauffilter der Zisterne, kontrolliere den Vorfilter an der Pumpe und prüfe, ob der Schwimmer und die Nachspeisung funktionieren. Der Vorbehälter erneuert beim Wilo laut Datenblatt sein Wasser regelmäßig, so bleibt das nachgespeiste Wasser frisch. Lege dir einen Wartungsplan an und notiere Prüfungen. Bei Frostgefahr müssen frei liegende Teile entleert werden. Die Anlage gehört in einen frostfreien, trockenen Raum mit Bodenablauf oder Überlaufschutz, denn bei Defekten kann Wasser austreten.
Planung in fünf Schritten
- Bedarf ermitteln: Welche Zapfstellen sollen Regenwasser bekommen und wie viel Wasser fällt im Jahr an?
- Zisterne und Filter dimensionieren und die schwimmende Entnahme planen.
- Anlage wählen und Datenblatt, Normbezüge und Prüfzeichen vom Fachbetrieb bestätigen lassen.
- Installation durch den Fachbetrieb, mit freiem Auslauf, Kennzeichnung und getrennten Leitungen.
- Anzeige beim Gesundheitsamt und Wartungsplan einrichten.
Förderhöhe und Menge für die Anlage
Für Toilettenspülung und Waschmaschine reichen kleine Fördermengen, wichtig ist ein stabiler Druck. Rechne: höchste Zapfstelle, etwa 6 m über der Pumpe, plus 15 m für Fließdruck plus Saughöhe der Zisterne. Alle drei Anlagen decken das mit 38 bis 40 m Förderhöhe ab. Die Leistung ist selten der Engpass, eher die Saugleitung und die Zisternenentnahme. Eine schwimmende Entnahme holt Wasser knapp unter der Oberfläche statt vom Boden, siehe schwimmende Entnahme. Für den Pumpenbedarf im Detail hilft der Pumpenrechner.
Fehlkäufe vermeiden
- Hauswasserwerk und Trinkwasseranschluss verwechseln. Die Pumpe ändert nichts an der Wasserqualität.
- Nachspeisung ohne freien Auslauf bauen lassen. Das ist nicht zulässig.
- Die Anzeige beim Gesundheitsamt vergessen.
- Eine Anlage nach Preis wählen, ohne Datenblatt und Normbezüge zu prüfen.
- Zisterne ohne Filter und ohne beruhigten Zulauf bauen. Das Wasser wird trüb und die Pumpe verschleißt.
Weiterlesen
Hintergründe zur Regenwassernutzung im Haushalt findest du im Magazin unter Regenwasser im Haus und Zisterne im Garten. Weitere Pumpen siehe Hauswasserwerk-Vergleich und Profi-Hauswasserwerke. Allgemeine Fragen beantworten Ratgeber und Kaufberatung. Die Anlage der Wilo gibt es bei Amazon*, die Sanirain bei diesem Angebot*.
Häufige Fragen
Kann ich mit einem Hauswasserwerk Trinkwasser fördern?
Die Pumpe fördert Wasser, sie macht es nicht trinkbar. Trinkwasserqualität hängt vom Wasser und von der Installation ab. Für Trinkwasser gelten TrinkwV, DIN EN 1717 und DIN 1988, ein Fachbetrieb muss die Anlage planen.
Was ist ein freier Auslauf?
Das ist ein Luftspalt, durch den Trinkwasser in den Behälter fließt. Er verhindert, dass Wasser aus der Zisterne in die Trinkwasserleitung zurückfließen kann. Behörden nennen ihn als zulässige Form der Nachspeisung.
Muss ich eine Regenwasseranlage anzeigen?
Ja, Behörden verlangen die Anzeige beim zuständigen Gesundheitsamt. Die Formulare stellen die Landkreise bereit. Frage bei deinem Amt nach den aktuellen Vorgaben.
Welche Normen sind wichtig?
DIN EN 1717 für den Schutz des Trinkwassers, DIN 1989 für Regenwassernutzungsanlagen, DIN 1988 für Trinkwasserinstallationen und DIN 2403 für die Kennzeichnung von Leitungen.
Brauche ich unbedingt einen Regenwassermanager?
Nicht immer. Für reine Gartenbewässerung genügt eine Pumpe. Wer Regenwasser im Haus nutzt und bei leerer Zisterne Trinkwasser nachspeisen will, braucht eine Anlage mit normgerechter Nachspeisung.
Lohnt sich die Anschaffung finanziell?
Das hängt von Wasserpreis und Verbrauch ab. Bei angenommen 30 m³ Ersparnis und 4 Euro pro m³ sind es 120 Euro im Jahr, die Amortisation dauert dann oft über zehn Jahre.
Quellen
- Städteregion Aachen: Information zum Betrieb von Regenwassernutzungsanlagen (abgerufen am 03.11.2026)
- Wilo Datenblatt Rain1-24 EM (abgerufen am 03.11.2026)
- SFA Deutschland: Produkte zur Regenwassernutzung (Sanirain 4 und 6) (abgerufen am 03.11.2026)
- Trinkwasserverordnung, Fassung vom 20.06.2023 (Neufassung der Abschnitte zu Anzeige und Verbindungsverbot; Paragrafennummern nicht geprüft) (abgerufen am 03.11.2026)
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