Kurz beantwortet
Ein Hauswasserwerk besteht aus einer selbstansaugenden Pumpe und einem Druckkessel und versorgt Haus und Garten automatisch mit Brunnen-, Zisternen- oder Regenwasser. Für Gartenbewässerung und Brauchwasser genügen meist 3.000 bis 5.000 l/h, 40 bis 50 m Förderhöhe und ein Kessel von 19 bis 24 l. Unsere Empfehlung im Vergleich ist das Einhell GC-WW 1250 NN, für leisen Betrieb das Gardena 5600 SilentComfort.
Ein Hauswasserwerk versorgt Haus und Garten automatisch mit Wasser aus Brunnen, Zisterne oder Regentonne. Es besteht aus einer selbstansaugenden Kreiselpumpe und einem Druckkessel mit Membran. Sobald du einen Hahn öffnest, sinkt der Druck im Kessel, der Druckschalter startet die Pumpe, und sie schaltet nach dem Zapfen wieder ab. Du musst nichts bedienen.
Genau das unterscheidet das Hauswasserwerk von der einfachen Kreiselpumpe für den Garten: Du hast jederzeit Druck an der Leitung, ohne die Pumpe von Hand zu schalten. Typische Einsatzfälle sind die Gartenbewässerung mit Regnern, die Toilettenspülung und die Waschmaschine mit Brauchwasser sowie die Druckerhöhung bei schwachem Leitungsdruck. Wer vor allem einen Rasensprenger betreiben will, kommt oft mit einem kleineren Gerät aus. Wer ein ganzes Haus mit Brauchwasser versorgen will, braucht Kessel, Reserve und ordentlich Förderhöhe.
Auf dieser Seite vergleichen wir acht Hauswasserwerke von Einhell, Gardena, Güde, Metabo, T.I.P. und Trotec anhand ihrer Herstellerangaben. Du findest eine Tabelle mit allen Kennwerten, eine Einordnung jedes Modells und eine ausführliche Kaufberatung. Dort erklären wir Förderhöhe, Ansaughöhe, Kesselgröße, Lautstärke, Material und Druckschalter mit Rechenbeispielen, damit du nicht das falsche Gerät bestellst.
Hauswasserwerke im Vergleich
| Modell | Angebot | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1.200 W | 5.000 l/h | 5 bar | 50 m | 8 m | 20 l | Edelstahl | k. A. | 149,99 € | Zum Angebot* | |
T.I.P. HWW 4500 INOX | 1.200 W | 4.350 l/h | 5 bar | 50 m | 9 m | 22 l | Edelstahl | k. A. | 219,94 € | Zum Angebot* |
| 600 W | 3.200 l/h | k. A. | 35 m | 7 m | 19 l | Kunststoff | k. A. | 95,33 € | Zum Angebot* | |
| 1.100 W | 4.000 l/h | 4,6 bar | 46 m | 8 m | 24 l | Guss | 70 dB(A) | 152,86 € | Zum Angebot* | |
T.I.P. HWW INOX 1300 Plus F | 1.200 W | 4.200 l/h | 5 bar | 50 m | 9 m | 22 l | Edelstahl | k. A. | 239,95 € | Zum Angebot* |
| 900 W | 5.600 l/h | 4,7 bar | 47 m | 8 m | 25 l | Edelstahl | 42 dB(A) | 341,04 € | Zum Angebot* | |
Trotec TGP 1025 E | 1.000 W | 3.300 l/h | k. A. | 30 m | 7 m | 19 l | Kunststoff | k. A. | 91,99 € | Zum Angebot* |
Güde HWW 1000 ES | 1.000 W | 3.800 l/h | k. A. | 44 m | 7 m | 20 l | Edelstahl | k. A. | 142,96 € | Zum Angebot* |
Alle Werte sind Höchstwerte laut Hersteller. Wo der Hersteller keine Angabe macht, zeigt die Tabelle „k. A.“. Wir tragen bewusst nichts ein, was wir nicht belegen können. Besonders die Lautstärke nennt fast kein Hersteller in Zahlen.
So haben wir verglichen
Wir haben die Modelle nicht selbst im Betrieb gemessen. Grundlage sind Datenblätter, Bedienungsanleitungen und Herstellerseiten sowie die Produktangaben bei Amazon, wenn der Hersteller keine eigene Seite mit Zahlen bietet. Bewertet haben wir nach sechs Kriterien: Förderleistung im Verhältnis zur Leistungsaufnahme, Förderhöhe und Ansaughöhe, Kesselgröße, Material von Gehäuse und Kessel, Schutzfunktionen und Garantie. Zusätzlich ordnen wir jedes Modell nach Einsatzzweck ein. Die genaue Methode steht auf So vergleichen wir.
Fremde Bewertungen von Prüfinstituten konnten wir für Hauswasserwerke nicht belegen. Wir verweisen deshalb auf keine, und deine Entscheidung stützt sich auf nachprüfbare Kennwerte.
Die Modelle im Detail
Platz 1: Einhell GC-WW 1250 NN

Einhell GC-WW 1250 NN
Ausgewogenes Gesamtpaket aus Edelstahl, 5 bar, 50 m Förderhöhe und 5.000 l/h.
- Leistung1.200 W
- Fördermenge max.5.000 l/h
- Druck max.5 bar
- Förderhöhe max.50 m
- Gehäuse und Kessel aus Edelstahl laut Hersteller
- Hohe Förderleistung von bis zu 5.000 l/h
- Metallgewinde an Saug- und Druckseite
- Kein Trockenlaufschutz angegeben
- Keine Lautstärkeangabe
- Kessel mit 20 l eher am unteren Ende
Ideal für: Gartenbewässerung mit mehreren Regnern und Brauchwasser für das Haus
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Das GC-WW 1250 NN von Einhell* ist ein klassisches Hauswasserwerk mit selbstansaugender Jetpumpe. Einhell nennt 1.200 W, 5.000 l/h, 5 bar und 50 m maximale Förderhöhe. Der Kessel fasst 20 l, die Ansaughöhe liegt bei bis zu 8 m. Pumpengehäuse und Druckkessel sind laut Hersteller aus Edelstahl. Das Manometer sitzt gut sichtbar am Kessel.
Warum Platz 1? Weil die Eckdaten zusammenpassen. Du bekommst viel Fördermenge für wenig Aufpreis gegenüber den kleinen Kunststoff-Modellen, und die Edelstahl-Bauweise spricht für Haltbarkeit bei feuchter Umgebung im Keller oder Schacht. Als Einstieg in die Edelstahl-Bauweise ist es ein guter Referenzpunkt.
Zu beachten: Einhell nennt auf der Produktseite einen thermischen Überlastschutz, aber keinen Trockenlaufschutz. Du solltest die Pumpe also nie ohne Wasserfüllung laufen lassen und das Wasser beim ersten Start sorgfältig einfüllen.
Platz 2: Gardena Hauswasserwerk 5600 SilentComfort

Gardena Hauswasserwerk 5600 SilentComfort
Das einzige Modell im Vergleich mit einer belegten Lautstärkeangabe und mit Trockenlaufschutz sowie fünf Jahren Garantie bei Registrierung.
- Leistung900 W
- Fördermenge max.5.600 l/h
- Druck max.4,7 bar
- Förderhöhe max.47 m
- Schalldruck 42 dB(A) in 5 m Entfernung laut Hersteller
- Mehrstufige Pumpe, Trockenlauf- und Überhitzungsschutz
- Fünf Jahre Garantie bei Online-Registrierung
- Anschaffung im oberen Preisbereich
- Bei 900 W nur 4,7 bar Maximaldruck
Ideal für: Wohnhäuser, in denen die Pumpe im Nutzraum neben Wohnbereichen steht
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Gardena nennt für das 5600 SilentComfort* 900 W, 5.600 l/h, 4,7 bar, 47 m Förderhöhe und bis zu 8 m Selbstansaughöhe. Der Tank fasst 25 l. Motor, Wassergehäuse, Antriebswelle und Anschlüsse sind aus Edelstahl, der Tank aus Stahl mit mehrlagiger Innenauskleidung. Die Pumpe ist mehrstufig und wassergekühlt, dadurch arbeitet sie leiser als eine Jetpumpe.
Die Zahl „42 dB(A) in 5 m Entfernung“ ist eine Herstellerangabe. Sie ist nicht direkt mit Schalldruckwerten anderer Hersteller vergleichbar, weil dort der Messabstand fehlt. Mehr zu diesem Punkt findest du im Abschnitt zur Lautstärke. Wenn dir Ruhe wichtiger ist als der Preis, ist dieses Modell der Maßstab im Vergleich.
Die Fördermenge pro Watt ist hier die beste im Feld: 5.600 l/h bei 900 W. Das schlägt sich in niedrigeren Stromkosten pro Kubikmeter nieder, wie das Rechenbeispiel weiter unten zeigt.
Platz 3: T.I.P. HWW 4500 INOX

T.I.P. HWW 4500 INOX
Edelstahl-Gehäuse, 22-l-Edelstahlkessel und 24 Monate Garantie: die konsequenteste Edelstahl-Ausführung im Vergleich.
- Leistung1.200 W
- Fördermenge max.4.350 l/h
- Druck max.5 bar
- Förderhöhe max.50 m
- Pumpengehäuse und Kessel aus Edelstahl
- Membran lebensmittelecht (EPDM) laut Datenblatt
- Ansaughöhe bis 9 m
- Keine Schalldruckangabe
- 1.200 W bei nur 4.350 l/h
Ideal für: Dauerhafte Installation im Keller oder Technikraum mit Brunnen oder Zisterne
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Das HWW 4500 INOX mit Edelstahlkessel* hat laut Datenblatt 1.200 W, bis 4.350 l/h, 50 m Förderhöhe und 5 bar. Die Ansaughöhe liegt bei bis zu 9 m. Pumpengehäuse und der 22-l-Kessel sind aus Edelstahl, die Hydraulikeinheit aus Noryl, die Membran ist lebensmittelecht. Beide Anschlüsse sind 1-Zoll-Innengewinde. Die Garantie beträgt 24 Monate.
Das Datenblatt nennt außerdem eine Obergrenze von fünf Regnern. Das ist eine hilfreiche Planungsgröße, die die meisten Hersteller nicht angeben. Für größere Gärten mit mehreren Beregnungskreisen solltest du dennoch auf Reserve achten und lieber eine Stufe größer planen.
Platz 4: Metabo HWW 4000/25 G

Metabo HWW 4000/25 G
Grauguss-Pumpengehäuse und 24-l-Kessel von einer Marke mit eigenem Pumpensortiment, aber ohne veröffentlichten Maximaldruck.
- Leistung1.100 W
- Fördermenge max.4.000 l/h
- Förderhöhe max.46 m
- Ansaughöhe max.8 m
- Grauguss-Pumpengehäuse laut Amazon-Produktangabe
- 24-l-Kessel für ruhigere Schaltzyklen
- Rückschlagventil und Gewindedichtband im Lieferumfang
- Hersteller nennt keinen Maximaldruck und keine Lautstärke
- 1.100 W bei 4.000 l/h
Ideal für: Garten mit ein bis drei Regnern und Hausbrunnen
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Metabo gibt für das HWW 4000/25 G 1.100 W, 4.000 l/h, 46 m Förderhöhe, bis zu 8 m Ansaughöhe und einen Kessel von rund 24 l an. Laut Produktbeschreibung bei Amazon besteht das Pumpengehäuse aus Grauguss und der Motor ist ein wartungsfreier Kondensatormotor mit Überlastschutz. Der Hersteller empfiehlt das Gerät für den Garten mit ein bis drei Regnern.
Grauguss ist robust, rostet aber an der Oberfläche, wenn Wasser austritt oder der Raum feucht ist. Trocken aufgestellt ist das kein Problem. Der größere Kessel gegenüber den 19-l- und 20-l-Modellen hilft, das Ein- und Ausschalten zu entspannen.
Platz 5: Güde HWW 1000 ES

Güde HWW 1000 ES
Edelstahl-Gehäuse und -Tank mit 20 l und 44 m Förderhöhe sind für diese Leistungsklasse solide ausgestattet.
- Leistung1.000 W
- Fördermenge max.3.800 l/h
- Förderhöhe max.44 m
- Ansaughöhe max.7 m
- Pumpengehäuse und Tank aus Edelstahl laut Amazon-Produktangabe
- 44 m Förderhöhe und 3.800 l/h
- Thermoschutz, Manometer und Druckschalter
- Kein Trockenlaufschutz angegeben
- Lautstärke nicht angegeben
Ideal für: Regenwasser- oder Brunnennutzung in Haus und Garten bei begrenztem Budget
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Güde nennt für das HWW 1000 ES laut Amazon-Produktangabe 1.000 W, 20 l Kesselinhalt, 3.800 l/h, 44 m Förderhöhe und 7 m Ansaughöhe. Gehäuse und Tank sind aus Edelstahl, das Laufrad aus Noryl, dazu kommen Thermoschutz, Druckschalter und Manometer. Ablass- und Entlüftungsschraube erleichtern Wartung und Inbetriebnahme.
Damit liegt es technisch zwischen dem Einhell und den kleinen Kunststoff-Modellen. Wer die Edelstahl-Bauweise will, aber nicht die volle Leistung braucht, findet hier einen sinnvollen Garten-Allrounder. Beachte die Ansaughöhe von 7 m: Bei tiefem Wasserspiegel wird es knapp.
Platz 6: T.I.P. HWW INOX 1300 Plus F

T.I.P. HWW INOX 1300 Plus F
Edelstahl-Ausführung mit mitgeliefertem Vorfilter, die Schwebstoffe von der Pumpe fernhält.
- Leistung1.200 W
- Fördermenge max.4.200 l/h
- Druck max.5 bar
- Förderhöhe max.50 m
- Vorfilter (G7) mit auswaschbarem Einsatz laut Datenblatt
- Edelstahl-Pumpengehäuse und 22-l-Edelstahlkessel
- 24 Monate Garantie
- Fördermenge laut Datenblatt 4.200 l/h, abweichend von der Amazon-Angabe
- Keine Lautstärkeangabe
Ideal für: Zisterne oder Brunnen mit gelegentlich trübem Wasser
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Das HWW INOX 1300 Plus F ist eine selbstansaugende Jetpumpe mit Edelstahl-Pumpengehäuse und 22-l-Edelstahlkessel. Das Datenblatt nennt 1.200 W, bis zu 70 l/min (4.200 l/h), 50 m Förderhöhe, 5 bar und 9 m Ansaughöhe. Im Lieferumfang steckt ein Vorfilter mit auswaschbarer Einlage, ein gepanzerter Schlauch, Druckschalter und Manometer. Die Garantie beträgt 24 Monate.
Der Vorfilter ist der eigentliche Unterschied zu den übrigen Edelstahl-Modellen. Er hält Sand und Schwebstoffe zurück, bevor sie in die Pumpe gelangen. Bei Zisternenwasser mit Laub- und Pollenresten verlängert das die Lebensdauer des Laufrads spürbar. Prüfe den Einsatz regelmäßig, sonst sinkt die Fördermenge.
Auf Amazon wird teils eine höhere Fördermenge genannt. Wir folgen hier dem Herstellerdatenblatt.
Platz 7: Güde HWW 6035

Güde HWW 6035
Mit 600 W sparsam im Verbrauch, aber nur für eine kleine Beregnung und moderate Förderhöhen.
- Leistung600 W
- Fördermenge max.3.200 l/h
- Förderhöhe max.35 m
- Ansaughöhe max.7 m
- 600 W Motorleistung, niedrige Anschlussleistung
- 19-l-Stahltank, Manometer und Druckschalter
- Thermoschutzschalter
- Pumpengehäuse aus Kunststoff
- Nur 35 m Förderhöhe, 7 m Ansaughöhe
- Keine Lautstärkeangabe, kein Maximaldruck genannt
Ideal für: Kleiner Garten mit einem Regner und Brauchwasser aus der Regentonne
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Das HWW 6035 hat 600 W, 3.200 l/h, 35 m Förderhöhe und bis zu 7 m Ansaughöhe. Der Kessel fasst 19 l und ist aus Stahl, das Pumpengehäuse besteht aus schlagfestem Kunststoff, das Laufrad aus Noryl. Die Anschlüsse sind 1-Zoll-Innengewinde. Die Pumpe hat Manometer, Druckschalter und einen Thermoschutzschalter.
Die geringe Leistung ist Vor- und Nachteil. Du sparst Strom und Anschlussleistung, musst aber bei der Beregnung zurückhaltend planen. Mehr als einen kleinen Regner betreibst du damit kaum. Für Toilettenspülung und Waschmaschine aus der Regentonne reicht die Fördermenge dagegen locker.
Platz 8: Trotec TGP 1025 E

Trotec TGP 1025 E
Die günstige Basislösung mit 19-l-Kessel und Kunststoffgehäuse für Gelegenheitsnutzung.
- Leistung1.000 W
- Fördermenge max.3.300 l/h
- Förderhöhe max.30 m
- Ansaughöhe max.7 m
- Kompakte Bauweise mit integriertem Ein-/Ausschalter und Manometer
- Bis 7 m Ansaughöhe laut Amazon-Produktangabe
- 3.300 l/h bei 1.000 W
- Kunststoffgehäuse
- Nur 30 m Förderhöhe
- Keine Angaben zu Trockenlaufschutz und Lautstärke
Ideal für: Gelegentliche Gartenbewässerung und Brauchwasser mit geringen Ansprüchen
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Der Trotec für Gelegenheitsnutzer* liefert laut Amazon-Produktangabe 3.300 l/h bei 1.000 W und 30 m Förderhöhe, mit bis zu 7 m Ansaughöhe und einem 19-l-Druckkessel. Das Gehäuse ist aus Kunststoff, Manometer und ein integrierter Schalter gehören dazu. Zielgruppe ist, wer eine einfache Basislösung für Regen- oder Brunnenwasser sucht.
Gegenüber den Edelstahl-Modellen sparst du Geld, verzichtest aber auf Leistung bei Druck und Förderhöhe. Das passt, wenn das Gerät nur zum Gießen im Sommer läuft. Für den Dauerbetrieb im Haushalt empfehlen wir eher eines der Modelle weiter oben.
Förderhöhe: Wie viel brauchst du wirklich?
Die Förderhöhe sagt, wie hoch die Pumpe Wasser drücken kann. Als Faustregel entsprechen 10 m Förderhöhe etwa 1 bar Druck. Die Herstellerangabe ist ein Maximalwert bei geschlossenem Auslass. Sobald Wasser fließt, sinkt der erreichbare Druck, wie jede Kennlinie zeigt.
Rechenbeispiel: Dein Brunnenwasserspiegel liegt 6 m unter der Pumpe, du willst im ersten Obergeschoss (6 m über der Pumpe) Wasser zapfen und brauchst dort noch 2 bar Druck. Das entspricht grob 6 m Saughöhe plus 20 m Druckhöhe plus 6 m Höhenunterschied, zusammen 32 m, dazu kommen Reibungsverluste in den Leitungen. Mit 30 bis 35 m Maximalhöhe ist das schon zu knapp. Mit 45 bis 50 m hast du Reserve. Je länger und dünner die Leitung, desto größer die Verluste, auch das gehört in die Planung.
Für einen Regner brauchst du meist 2 bis 3 bar am Regner. Bei mehreren Regnern gleichzeitig fällt der Druck, weil sich die Fördermenge teilt. Die Geräte mit 45 bis 50 m Förderhöhe (Einhell, T.I.P., Gardena) halten den Druck bei Last besser als die Modelle mit 30 bis 35 m.
Ansaughöhe: Wie tief darf der Wasserspiegel liegen?
Die Ansaughöhe ist die Strecke zwischen Wasserspiegel und Pumpe, über die das Gerät Wasser selbst ansaugen kann. Theoretisch ist bei normalem Luftdruck bei etwa 10 m Schluss, praktisch liegen die Herstellerangaben bei 7 bis 9 m. Beim Saugen arbeitet die Pumpe gegen Unterdruck, und der entsteht nur, wenn die Saugleitung dicht ist.
In der Praxis ziehen dir drei Dinge Meter ab: die Länge der waagerechten Saugleitung, Bögen und Armaturen und ein verschmutzter Vorfilter. Rechne mit einem Sicherheitsabschlag. Wenn dein Wasserspiegel 6 m unter der Pumpe liegt und die Saugleitung 10 m lang ist, solltest du ein Modell mit mindestens 8 m Ansaughöhe wählen.
Liegt das Wasser tiefer als etwa 7 bis 8 m, hilft kein Hauswasserwerk. Dann brauchst du eine Tiefbrunnenpumpe, die im Wasser hängt und es nach oben drückt. Wie du das richtig planst, steht auf der Seite zu Hauswasserwerken für Brunnen.
- Saugschlauch: Nimm einen formstabilen, vakuumfesten Saugschlauch. Weiche Gartenschläuche fallen unter Unterdruck zusammen.
- Fußventil oder Rückschlagventil: Es hält die Leitung gefüllt, damit die Pumpe nach einer Pause schnell wieder ansaugt (Fußventil, Rückschlagventil).
- Dichtheit: Schon ein kleiner Luftzug in der Saugleitung verhindert das Ansaugen.
Kessel: 19 bis 24 l oder 50 l?
Der Druckkessel enthält eine Membran, hinter der ein Luftpolster sitzt. Er speichert Wasser unter Druck und sorgt dafür, dass die Pumpe nicht bei jedem kleinen Zapfvorgang anspringt. Ein größerer Kessel bedeutet seltenere Schaltzyklen, weniger Verschleiß und gleichmäßigeren Druck.
Wichtig ist: Das nutzbare Volumen ist deutlich kleiner als die Zahl auf dem Typenschild. Ein Rechenbeispiel mit idealisierter Näherung für einen 20-l-Kessel bei einem Vorpressdruck von 1,3 bar, Einschaltdruck 1,5 bar und Ausschaltdruck 3,0 bar: Die Luft im Kessel hat bei Einschaltdruck rund 18,4 l Volumen, bei Ausschaltdruck rund 11,5 l. Der Unterschied ist das nutzbare Wasser, etwa 7 l. Bei einem 50-l-Kessel sind es unter gleichen Bedingungen rund 17 l.
| Kesselgröße | Nutzbares Wasser (Näherung) | Typische Wirkung |
|---|---|---|
| 19 bis 20 l | etwa 6,5 bis 7 l | Pumpe läuft bei einer Spülkasten-Füllung (6 l) etwa einmal an |
| 24 bis 25 l | etwa 8,5 bis 9 l | Ruhigerer Betrieb bei mehreren kleinen Entnahmen |
| 50 l | etwa 17 l | Deutlich weniger Schaltzyklen, mehr Platzbedarf |
Die Zahlen sind eine Näherung nach dem Gasgesetz und ersetzen nicht die Herstellerangabe. Der Vorpressdruck muss zum Einschaltdruck passen, als Faustregel etwas darunter. Prüfe ihn bei leerem Kessel am Ventil, sonst verschenkst du Volumen.
Wann lohnt sich ein 50-l-Kessel? Bei vielen kleinen Entnahmen wie Toilettenspülung und Händewaschen, bei Dauerbetrieb im Haushalt oder wenn die Pumpe häufig taktet. Fürs Gießen im Garten reichen 19 bis 24 l fast immer. Wer mehr Puffer braucht, kann einen externen Membrankessel ergänzen oder gleich ein Gerät mit größerem Kessel wählen.
Lautstärke: Was die Herstellerangaben aussagen
Von den acht Modellen nennt nur Gardena eine Lautstärke: 42 dB(A) in 5 m Entfernung. Diese Angabe ist ein Schalldruckpegel mit Abstand. Andere Hersteller nennen teils Werte ohne Abstand, zum Beispiel Metabo für das Schwestermodell HWW 4500/25 Inox 70 dB(A). Beide Zahlen sind ohne Messabstand nicht vergleichbar.
Ein Anhaltspunkt: Der Schalldruck sinkt mit dem Abstand um etwa 6 dB pro Verdopplung der Entfernung. 42 dB(A) in 5 m entsprechen also nach dieser Rechnung rund 56 dB(A) in 1 m. Jetpumpen gelten als lauter als mehrstufige Kreiselpumpen, Gardena wirbt beim 5600 mit der wassergekühlten, mehrstufigen Bauart für leisen Betrieb. Mehr dazu unter Jetpumpe und mehrstufige Pumpe.
- Aufstellort: Stelle die Pumpe nicht an eine Wand zu einem Schlafzimmer.
- Entkopplung: Gummifüße und flexible Anschlussleitungen verhindern Körperschall.
- Zeiten: Plane die Beregnung nicht in die Nacht, wenn die Pumpe im Haus steht.
Mehr zu diesem Thema findest du bei den leisen Hauswasserwerken.
Material: Edelstahl, Kunststoff oder Grauguss?
Pumpengehäuse und Kessel bestimmen, wie lange das Gerät in feuchter Umgebung hält. Edelstahl (Inox) korrodiert nicht und ist deshalb die erste Wahl für Keller, Schächte und Außenbereiche mit Kondenswasser. Kunststoff ist günstig, rostet nicht, ist aber bei Druck und Wärme weniger belastbar. Grauguss ist robust, bildet aber bei Nässe Rost.
Beim Kessel kommt es auf die Innenseite an. Ein Stahlkessel mit mehrlagiger Innenbeschichtung, wie ihn Gardena beschreibt, ist ein anderes Konzept als ein Edelstahlkessel. Wichtig ist, dass die Membran lebensmittelecht ist, wenn Brauchwasser mit Haushaltsgeräten in Berührung kommt. T.I.P. gibt das für EPDM-Membranen ausdrücklich an.
Edelstahl ist nicht automatisch besser. Für den gelegentlichen Gartengebrauch im trockenen Gartenhaus genügt Kunststoff. Wer das Gerät dauerhaft im Haus betreibt, zahlt für Edelstahl nur einmal drauf. Alle Edelstahl-Modelle im Überblick findest du auf der Seite zu Edelstahl-Hauswasserwerken.
Druckschalter und Schaltdruck richtig einstellen
Der Druckschalter sitzt am Kessel und steuert die Pumpe. Er schaltet bei Unterschreiten des Einschaltdrucks ein und beim Erreichen des Ausschaltdrucks aus. Ein Beispiel aus der Praxis: In den Betriebsdiagrammen der Güde-Bedienungsanleitung für das Modell HWW 3100 K erscheinen 1,5 bar und 3,0 bar als Schaltdrücke.
- Einschaltdruck zu niedrig: Im Obergeschoss kommt zu wenig Druck an.
- Abstand zu klein: Die Pumpe taktet, weil der Kessel nur wenig Wasser puffert.
- Ausschaltdruck zu hoch: Die Pumpe läuft an ihrer Leistungsgrenze, der Ausschaltdruck darf den Maximaldruck des Geräts nicht erreichen.
Ein defekter Druckschalter lässt sich ersetzen. Manche Hersteller bieten eine elektronische Pumpensteuerung an, die zusätzlich Trockenlauf erkennt. Ein Trockenlaufschutz rettet die Gleitringdichtung, wenn der Brunnen leer ist.
Stromkosten: So rechnest du
Die Stromkosten pro 1.000 l ergeben sich aus der Leistung in kW geteilt durch die Fördermenge in m³/h, multipliziert mit dem Strompreis. Wir nehmen 37 ct/kWh an (durchschnittlicher Haushaltsstrompreis laut BDEW-Strompreisanalyse, siehe Quellen). Die Rechnung beruht auf den Höchstwerten der Hersteller. Im Betrieb mit Gegendruck fördert die Pumpe weniger, deshalb ist das ein Idealwert.
| Modell | Rechnung | Strom je 1.000 l |
|---|---|---|
| Gardena 5600 SilentComfort | 0,9 kW ÷ 5,6 m³/h | ca. 5,9 ct |
| Güde HWW 6035 | 0,6 kW ÷ 3,2 m³/h | ca. 6,9 ct |
| Einhell GC-WW 1250 NN | 1,2 kW ÷ 5,0 m³/h | ca. 8,9 ct |
| Güde HWW 1000 ES | 1,0 kW ÷ 3,8 m³/h | ca. 9,7 ct |
| Metabo HWW 4000/25 G | 1,1 kW ÷ 4,0 m³/h | ca. 10,2 ct |
| T.I.P. HWW 4500 INOX | 1,2 kW ÷ 4,35 m³/h | ca. 10,2 ct |
| T.I.P. HWW INOX 1300 Plus F | 1,2 kW ÷ 4,2 m³/h | ca. 10,6 ct |
| Trotec TGP 1025 E | 1,0 kW ÷ 3,3 m³/h | ca. 11,2 ct |
Was heißt das für dich? Ein Rasen von 200 m² braucht bei 10 l/m² pro Gießgang 2.000 l, also 2 m³. Mit dem Einhell kostet das rund 18 ct Strom. Bei 25 Gießgängen pro Saison sind das gut 4 € Strom. Die Unterschiede zwischen den Modellen sind also gering. Wichtiger als der Verbrauch ist, dass die Pumpe nicht dauernd taktet und dass dein Wasserspiegel in Reichweite bleibt.
Im Haushalt kann das anders aussehen. Wer Toilettenspülung, Waschmaschine und Garten über das Hauswasserwerk versorgt, kommt auf deutlich mehr Kubikmeter. Mit dem Pumpenrechner kannst du deinen Bedarf für Fördermenge und Druck selbst durchrechnen.
Hauswasserwerk, Hauswasserautomat, Gartenpumpe oder Tiefbrunnenpumpe?
Die vier Gerätetypen werden oft verwechselt. Die Unterschiede entscheiden, ob dein Kauf passt.
| Typ | Aufbau | Passt für |
|---|---|---|
| Hauswasserwerk | Pumpe mit Druckkessel und Druckschalter | Dauerhafte Versorgung von Haus und Garten mit ruhigem Druck |
| Hauswasserautomat | Pumpe mit Durchflusssensor und Elektronik, ohne großen Kessel | Kompakte Installation, kleiner Platzbedarf |
| Gartenpumpe | Einfache Kreiselpumpe, meist von Hand geschaltet | Gelegentliches Gießen oder Umwälzen |
| Tiefbrunnenpumpe | Taucht im Brunnen, drückt das Wasser nach oben | Wasserspiegel tiefer als etwa 7 bis 8 m |
Ein Hauswasserautomat ersetzt den Kessel durch Elektronik, die bei Durchfluss einschaltet. Das spart Platz und ist leichter einzubauen. Dafür fehlt der Druckpuffer, und die Pumpe läuft bei kleinen Entnahmen häufiger an. Eine Gegenüberstellung findest du auf Hauswasserautomaten im Vergleich.
Eine einfache Gartenpumpe ohne Kessel und Druckschalter schaltest du per Hand. Das ist für den Rasensprenger in Ordnung, aber nicht für die Toilettenspülung. Eine Tiefbrunnenpumpe ist dann sinnvoll, wenn dein Wasser zu tief liegt. Sie braucht eine eigene Steuerung, und der Anschluss am 230-V-Netz ist Sache der Elektrofachkraft. Dazu passt auch die Tauchdruckpumpe für Zisternen.
Die passende Variante finden
Je nach Einsatz lohnt sich ein Blick auf eine spezialisierte Seite:
- Leise Hauswasserwerke – wenn die Pumpe in der Nähe von Wohnräumen steht.
- Edelstahl-Hauswasserwerke – für feuchte Räume und Dauerbetrieb.
- Hauswasserwerke für Brunnen – mit Hinweisen zu Ansaughöhe und Sandanteil.
- Hauswasserwerke für Zisternen – für Regenwassernutzung im Haus.
- Hauswasserwerke und Trinkwasser – was du bei Trinkwassernähe beachten musst.
- Profi-Hauswasserwerke – für hohe Leistung und große Anlagen.
Brauchwasser ist kein Trinkwasser
Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass Leitungen mit Nichttrinkwasser farblich so zu kennzeichnen sind, dass sie als solche erkennbar sind. Zwischen Regenwasser- und Trinkwassernetz verlangt die Trinkwasserverordnung eine Sicherungseinrichtung gegen Vermischung. Details zur Praxis stehen auf der Seite zu Hauswasserwerken und Trinkwasser.
Typische Fehlkäufe vermeiden
- Zu hohe Erwartung an die Ansaughöhe: Die Herstellerangabe gilt bei kurzer Saugleitung. Rechne Abschläge ein.
- Nur auf Fördermenge geschaut: Bei Beregnung zählt der Druck bei Last, nicht der Wert bei offenem Auslauf.
- Kunststoffgehäuse im Dauerbetrieb: Sinnvoll für Gelegenheitsnutzer, nicht für die Hausversorgung.
- Kein Vorfilter: Sand zerstört das Laufrad. Ein Vorfilter kostet wenig, spart aber Ärger.
- Kleiner Kessel bei vielen Kleinentnahmen: Die Pumpe taktet und verschleißt.
- Elektrik selbst gemacht: Der Netzanschluss gehört in Fachhand.
Inbetriebnahme und Pflege
- Pumpe waagerecht und stabil aufstellen, am besten auf Gummifüßen.
- Saugleitung dicht anschließen und leicht ansteigend verlegen.
- Pumpe und Saugleitung über die Einfüllöffnung vollständig mit Wasser füllen, dann erst einschalten.
- Entlüftungsschraube öffnen, bis Wasser austritt.
- Vorpressdruck am Kessel prüfen und Schaltdruck kontrollieren.
- Im Winter Wasser über die Ablassschraube vollständig entleeren, damit nichts einfriert.
Prüfe den Vorfilter regelmäßig und reinige den Einsatz. Kontrolliere zweimal im Jahr den Vorpressdruck am Kessel. Wenn die Pumpe zunehmend oft anläuft, ist meist die Membran oder der Vorpressdruck die Ursache.
Weiterlesen
Wenn du dich zwischen Hauswasserwerk und Automat entscheidest, lohnt der Blick auf die Gegenüberstellung weiter oben. Auf den Seiten Kaufberatung und Ratgeber findest du weiteres Grundlagenwissen, im Glossar kurze Erklärungen zu allen Fachbegriffen und im Markenüberblick die Hersteller. Passendes Zubehör wie Vorfilter, Saugschlauch und Druckschalter listen wir gesondert.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Hauswasserwerk und Hauswasserautomat?
Ein Hauswasserwerk hat einen Druckkessel mit Membran und einen Druckschalter, der Kessel puffert den Druck und verringert die Schaltzyklen. Ein Hauswasserautomat ersetzt den Kessel durch Elektronik, die bei Wasserbedarf einschaltet. Der Automat ist kompakter, das Hauswasserwerk läuft bei vielen Kleinentnahmen ruhiger.
Wie viel Förderhöhe brauche ich?
Rechne Saughöhe, Höhenunterschied zum Verbraucher und den gewünschten Druck zusammen: 10 m entsprechen etwa 1 bar. Wer 2 bar im Obergeschoss will und das Wasser 6 m tief liegt, kommt auf etwa 32 m plus Leitungsverluste. Dafür sind Modelle mit 45 bis 50 m Maximalhöhe sinnvoll.
Reicht ein Kessel mit 19 bis 24 l?
Für Gartenbewässerung und gelegentliche Brauchwassernutzung ja. Das nutzbare Wasser ist nur ein Drittel bis die Hälfte des Nennvolumens, bei 20 l etwa 7 l. Bei vielen kleinen Entnahmen, etwa Toilettenspülung, ist ein 50-l-Kessel ruhiger.
Wie tief darf der Wasserspiegel liegen?
Die Herstellerangaben liegen bei 7 bis 9 m Ansaughöhe. In der Praxis ziehen lange Saugleitungen, Bögen und Undichtigkeiten Meter ab. Liegt das Wasser tiefer als etwa 7 bis 8 m, brauchst du eine Tiefbrunnenpumpe.
Wie laut ist ein Hauswasserwerk?
Das hängt von der Bauart ab, und die meisten Hersteller nennen keinen Wert. Gardena gibt für das 5600 SilentComfort 42 dB(A) in 5 m Entfernung an. Werte ohne Messabstand sind nicht vergleichbar, deshalb helfen Gummifüße und ein Aufstellort abseits der Schlafräume.
Darf ich mit dem Hauswasserwerk Trinkwasser fördern?
Hauswasserwerke fördern in der Regel Brauchwasser. Für eine Verbindung mit der Trinkwasserinstallation gelten die Trinkwasserverordnung, DIN EN 1717 und DIN 1988. Lass die Trennung von einem Fachbetrieb ausführen und frag das Gesundheitsamt, ob du etwas anzeigen musst.
Was kostet der Strom für 1.000 Liter?
Bei angenommenen 37 ct/kWh liegen die Werte nach Herstellerangaben zwischen etwa 6 und 11 ct je 1.000 l. Das beste Verhältnis im Vergleich hat das Gardena 5600 SilentComfort mit rund 5,9 ct, das Trotec TGP 1025 E liegt bei rund 11,2 ct.
Ist Edelstahl wirklich nötig?
Für feuchte Räume, Schächte und Dauerbetrieb ist Edelstahl die sicherere Wahl. Für das gelegentliche Gießen in einem trockenen Gartenhaus genügt auch ein Kunststoffgehäuse.
Quellen
- Einhell Hauswasserwerk GC-WW 1250 NN (Herstellerseite) (abgerufen am 03.11.2026)
- Gardena Hauswasserwerk 5600 SilentComfort (Herstellerseite) (abgerufen am 03.11.2026)
- T.I.P. HWW 4500 INOX, Datenblatt Art.-Nr. 31140 (abgerufen am 03.11.2026)
- T.I.P. HWW INOX 1300 Plus F, Datenblatt Art.-Nr. 31155 (abgerufen am 03.11.2026)
- Metabo HWW 4000/25 G (600971000), Herstellerseite (abgerufen am 03.11.2026)
- Metabo HWW 4500/25 Inox (600972000), Datenblatt (abgerufen am 03.11.2026)
- Güde Hauswasserwerk HWW 6035, Herstellerseite (abgerufen am 03.11.2026)
- Güde Originalbetriebsanleitung Hauswasserwerk HWW 3100 K (abgerufen am 03.11.2026)
- BDEW-Strompreisanalyse Haushalte und Industrie (abgerufen am 03.11.2026)
- Umweltbundesamt: Tipps für eine nachhaltige Regenwassernutzung (abgerufen am 03.11.2026)
- Trinkwasserverordnung (TrinkwV), gesetze-im-internet.de (abgerufen am 03.11.2026)
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